...bin ich immer noch vom gestrigen Abend im Grünspan.
Mit meiner Lieblingskollegin Joyce war ich ab 20 Uhr beim
Into Darkness Festival und wartete vorfreudig auf den Hauptact Diary of Dreams. Es war leerer als erwartet, aber immer noch gut gefüllt. Mehr "normale Leute", keine Gestylten.
Wir kamen an, als Lacrimas Profundere spielten. Die waren toll, ich mag allerdings "nur" 1-2 frühere CDs von ihnen.
Danach: die Gothrocker Deathstars aus Schweden in ihrem schwarzen Militärystyle waren live genial! Die Lichtshow und Energie waren atemberaubend und mitreißend. Der gesamte Laden vibrierte und den Füßen bis hoch in den Bauch. (Wahrscheinlich sind sie auf CD nicht halb so bombastisch ;-) )
Während der Umbaupausen, die zum Glück professionell sehr kurz ausfielen, lernten wir zwei andere DoD-Fans aus Hamburg kennen, mit denen wir gleich Mailadressen tauschten. Sehr nette Menschen, die auch Kir- und Return-Gänger sind.
Wir standen anfangs weiter hinten, aber als sich die Reihen nach den Deathstars lichteten (viele Kiddies, die wegen denen da waren), erlangten wir Plätze in der zweiten Reihe. Diary of Dreams waren super! Ich bin hin und weg. Hach toll! Wir waren fast schon traurig, als der (insgesamt) 5-stündige Abend zu Ende ging, kam uns der Gig von DoD doch mit einer Stunde sehr kurz vor. Aber bei einem Festival wollen eben mehrere Bands und Fans bedient werden.